Rückblick Juni 2026: Ich halte mich selbst, statt mich abzuschneiden

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Mein Monatsrückblick Juni 2026: Der Juni war der Monat, in dem eine Stütze weggefallen ist, auf die ich mich ein Jahr lang verlassen konnte: die Content Society endete. Und in dem Moment ist ein sehr altes Muster angesprungen – die kleine Vera, die sich am liebsten selbst abschneidet, bevor sie noch einmal verlassen wird. Diesmal habe ich das nicht getan. Ich halte mich selbst, statt mich abzuschneiden. Das heißt nicht, dass ich alles allein tragen muss – ich habe mir dieses Mal auch Hilfe von außen geholt, weil ich nicht mehr allein gehen möchte, nur um zu beweisen, dass ich es kann. Und genau in diesem Monat kam von außen noch ein echter Turbo dazu: Birgit Fischer hat mich auf ihre Empfehlungsliste gesetzt – ein Schub, der meine Selbstzweifel kleiner und meine Lust, Vollgas zu geben, größer gemacht hat. Hände, die wieder empfangen lernen. Ein neues Angebot, das ganz allein aus mir entstanden ist, und trotzdem getragen von Menschen um mich herum. Vier Wochen, in denen sich zeigte, wie viel Kraft eigentlich schon da ist, wenn eine äußere Stütze fehlt – und wie viel Kraft auch darin liegt, sich tragen zu lassen.

Schwitzhütte – meine schamanische Wurzel

Zu Beginn des Monats bekam ich eine persönliche Einladung zu einer Schwitzhütte in Kornhofen, Bad Grönenbach. Meine innere Stimme sprach sofort laut und deutlich: Ja.
Der Tag war herrlich, die Sonne schien, die Temperatur war angenehm. Ungefähr 15 Männer und Frauen nahmen teil, begaben sich zurück in den Schoß von Mutter Erde, die Ahnen ehrend, um neu geboren zu werden.

Schwitzhütte in Kornhofen, Bad Grönenbach – Zeremonie im Freien
Schwitzhütte in Kornhofen, Bad Grönenbach

Meine erste Schwitzhütte im Jahr 2016

Meine Erfahrungen zuvor – ich hatte eine lange Pause, gleich weißt du warum – waren: beim ersten Mal mit meinem Ex-Partner und einem Höllenjahr in der Beziehung, wo wir uns immer wieder trennten und diese nicht aufrecht erhalten konnten.
Nach meiner ersten Schwitzhütte konnte ich die Trennung dieser ungesunden Beziehung – und wir haben wirklich aneinander gezogen – halten.
Beim zweiten und dritten Mal Schwitzhütte, und jetzt komme ich zu dem Warum – musste ich mich im Anschluss übergeben. Noch nicht einmal Wasser konnte der Körper halten. Das war im Jahr 2017/2018 – im Rückblick wurde es erst deutlich: Das frühkindliche Trauma war noch tief im Unterbewusstsein versenkt. Es hat mich wahrlich zum Kotzen gebracht.

Meine Erfahrung in der aktuellen Juni Schwitzhütte

Ich war natürlich mächtig gespannt und neugierig, wie mein System reagiert – jetzt auf die Hitze im Dunklen Raum zusammen mit Menschen und – das war das Beste daran – sie wurde angeleitet von einem Mann und einer Frau. Wow.

Und es war: Wow.
Da ich geübt bin im Dasein lassen von Emotionen und im Fließen lassen im Kontakt mit meinem geistigen Team, konnte ich diese Erfahrung voll und ganz genießen – auch mit Tränen, wenn sich Altes noch mal zeigt.

Denn diese alten, eingespeicherten Emotionen, Erfahrungen, Glaubenssätze und Muster, werden Schicht für Schicht abgetragen und ausgereinigt. Es passiert nur soviel, wie das Gesamtsystem gerade tragen und halten kann.

Birgit Fischer veröffentlicht eine Empfehlungsliste und ich stehe drauf

Screenshot von Birgit Fischers Empfehlungsliste, auf der Vera Wollenweber steht

Wow. Ich bin geflasht, berührt und es kickt mich, Vollgas zu geben. Birgit Fischer veröffentlicht eine Liste mit 59 EnergetikerInnen, die die Jahresausbildung, sowie Color Healing, Connected Direct und die Multidimensionale DNA Heilung bei ihr gelernt haben. Und sie hat jeden einzeln hellsichtig geprüft.

Ich empfinde es als Auszeichnung auf dieser Liste zu stehen und freu mich mega über diese persönliche Empfehlung. Und es mindert meine Selbstzweifel – ja, ich bin Mensch. Auch ich habe immer mal wieder Zweifel.

Danke, liebe Birgit, für diese Auszeichnung. Hier findest du die Liste.

Moni, eine liebe Kundin von Vera Wollenweber

Liebe Vera ,

vielen Dank für diese wunder – volle Sitzung🙏🏻

Von Anfang an habe ich mich sehr sicher gefühlt und konnte  schnell in „meine Welt“ eintauchen. Die Innere Schwere konnte ich mit deiner Hilfe ganz leicht nach außen abgeben und dafür meinen wahren Raum entdecken. An den schwierigen Stellen hast du mich ganz sanft begleitet und mir Impulse gegeben, die ich  sehen und anwenden konnte. Zum Schluss entstand in mir ein zartes und zugleich kräftiges Bild, dass ich von nun an immer aufrufen kann, wenn es „ eng“ in mir wird .

Wenn ich Sternchen vergeben dürfte, hättest du für diese Arbeit alle fünf bekommen⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 

Alles Liebe Monika  Franken

Die Montags-Heilsessions: Wochenessenz

Vier Sessions, ein roter Faden: von der Sicherheit über die Vergebung und die Abgrenzung bis zur Leichtigkeit. Jede Woche hat einen anderen Muskel der Selbstführung trainiert.

Grafik zu den Montags-Heilsessions von Vera Wollenweber

08.06. – Aus dem Alarm in die Sicherheit. Diese Woche hat alte Angst- und Alarmmuster angesprochen – die Art, wie das Nervensystem jahrzehntelang auf „Gefahr“ geschaltet war. Werkzeug der Woche: die liegende Acht im Herzen, dazu die Farben Aqua, Gold und Pink zur Klärung und Verankerung. Satz zum Mitnehmen: „Ich bin die Bestimmerin in meinem Leben.“

15.06. – Vergebung als Befreiung. Alte Blockaden, die dem eigenen Glück im Weg standen, durften gesehen und gewürdigt werden – auch alte kirchliche Prägungen. Werkzeug: das blockierende Gebilde aus dem Bauchraum herausnehmen, betrachten, mit Liebe aus dem Herzen füllen. Satz zum Mitnehmen: „Meine Vergebung befreit uns alle.“

22.06. – Fremdes entlassen, eigenen Raum halten. Diese Session hat gezeigt: Verschmelzen ist nicht nötig für Verbindung. Werkzeug: ein Reißverschluss vom Herzen abwärts, durch den alles Fremde abfließen darf. Satz zum Mitnehmen: „Ich muss mich nicht mit anderen vermischen, um verbunden zu sein.“

29.06. – Leichtigkeit statt Kampf. Zum Abschluss des Monats durfte sich lösen, was Leichtigkeit unbewusst mit Verlust oder gar dem Lebensende verknüpft hatte. Werkzeug: ein goldenes X, das belastende Gedanken sanft aus dem eigenen Feld schiebt. Satz zum Mitnehmen: „Danke, Gedanke. Ich wähle neu.“

Wer neugierig ist, wie sich so eine Session anfühlt: Die Montags-Heilsessions sind offen für alle, die spüren wollen.

Die Hände, die Sehnen – ein altes Gefängnis löst sich

Der Juni hat sich in meinen Händen gemeldet. Erst eine Sehnenscheidenentzündung, dann Schmerzen in Gelenken und Fingern. Und wie so oft war das kein Zufall, sondern eine Einladung, genauer hinzuschauen.

Im biologischen Heilwissen ist eine Sehnenscheidenentzündung kein Angriff auf den Körper, sondern ein Reparaturprozess – ein Zeichen, dass sich ein Gewebe, das lange zu eng, zu trocken, zu angespannt war, jetzt wieder mit Flüssigkeit, mit Nährstoffen, mit Leben füllen darf. Sehnen gehören zum Territorium von Selbstwert, Kraft und Bewegungsfähigkeit. Wenn sie sich melden, fragen sie oft: Welche Bewegung war hier zu lange erzwungen? Welche Kraft wurde abgefordert, ohne Pause?

In einer Heilsession mit Angela ist genau an dieser Stelle ein Bild aufgetaucht, das mich sehr bewegt hat: ein kleines Mädchen, gefesselt an Handgelenk und Fuß, in einem Kerker – und trotzdem in Verbindung, mit dem Mondlicht, mit Wesen, die zu ihr kamen. Die Fesseln saßen genau da, wo Greifen beginnt. Wo Handeln beginnt. Und mein Körper trägt das noch – nicht als hübsche Metapher, sondern spürbar, in den Sehnen, in den Nerven, die manchmal abklemmen, wenn ich mich bewege. Als hätte mein System gespeichert: Wenn du zugreifst, kommt Schmerz. Wenn du handelst, wirst du festgehalten. Und jetzt, in diesem Leben, will ich genau das: zugreifen, gestalten, meine Angebote in die Welt bringen.

Aus dieser Session kam auch ein Vergebungsgebet für meine Mutter – nicht, weil alles in Ordnung war, was war, sondern um das Gewicht abzulösen, das ich mir selbst daraus gemacht habe. Und ein Bild, das mich seitdem begleitet: die Unterscheidung zwischen Schwamm und Thermometer. Ein Schwamm saugt auf, verschmilzt, verliert sich. Ein Thermometer nimmt genau wahr, was da ist – ohne es zu werden. Das ist die Bewegung, in der ich gerade stehe: wahrnehmen, ohne aufzusaugen.

Und mittendrin eine Rückmeldung aus meiner Academy, die mich zunächst getroffen und dann sehr berührt hat: der Wunsch, mich mehr in meiner Weiblichkeit zu sehen. Kein Vorwurf, sondern eine Einladung – und eine, die genau an der Stelle ansetzt, an der meine Hände gerade heilen. Weiblichkeit, so wie ich sie gerade neu verstehen lerne, hat weniger mit Tun und Leisten zu tun als mit Sein, Empfangen, Fließen. Genau das, was meine Hände über Jahrzehnte nicht durften: einfach halten, ohne zu kämpfen.

Und all das ist im Prozess – es geht nicht von jetzt auf gleich. Ich lerne genauso die Erfahrung mit Freude zu empfangen und zu vertrauen.

Männliche Fürsorge empfangen lernen

In einer Sitzung mit Sabine ist ein Bild aufgetaucht, das mich noch lange beschäftigt hat: zwei Dreiecke, die sich an der Spitze berühren – und die einfach verschwunden sind, als ich meine Energie zurückgeholt habe. Darunter lag ein sehr altes Muster, das sich anfühlte wie ein eingebauter Keuschheitsgürtel – über Jahrhunderte oder Leben hinweg errichtet, um Nähe, um männliche Fürsorge nicht wirklich hereinzulassen.

Ich musste mir eingestehen: Es gab einen Moment auf einem Berg in Kreta, in dem ein Mann bei mir bleiben wollte – und ich habe ihn weggeschickt. Nicht aus Mut. Sondern weil ich Fürsorge in dem Moment nicht empfangen konnte. Das ist eine der ehrlichsten Erkenntnisse, die ich über mich selbst haben kann, und sie tat weh und war gleichzeitig befreiend, weil sie so klar war.

Diese Erkenntnis reiht sich in etwas ein, das ich schon länger in mir trage: dass ich echte, liebevolle männliche Fürsorge in meinem Umfeld erlebt habe – und trotzdem spüre, wie weit ich noch davon entfernt bin, sie wirklich anzunehmen. Der Juni hat mir gezeigt: Das Ziel ist nicht, dass echte Fürsorge existiert. Sie existiert bereits. Das Ziel ist, dass ich sie annehmen kann, ohne mich dabei zu verlieren.

Meine erste Blogparade: Auf welche Grenze bist du stolz?

Im Juni habe ich mich auch noch einmal in etwas ganz Neues gewagt: meine erste eigene Blogparade. Die Frage, die ich in die Bloggerinnen-Community gegeben habe: Auf welche Grenze bist du stolz?

Banner zur Blogparade "Auf welche Grenze bist du stolz?"

Keine Frage nach dem größten Trauma oder dem tiefsten Muster – sondern eine, die bewusst positiv ansetzt. Denn Grenzen setzen ist für so viele von uns lange ein Kampf gewesen, ein Müssen, ein Rechtfertigen. Ich wollte einen Raum öffnen, in dem wir stattdessen stolz auf das schauen dürfen, was uns schon gelungen ist.

Meinen eigenen Beitrag dazu habe ich auch geschrieben – drei Stationen meiner eigenen Grenzen-Reise, ehrlich und persönlich erzählt. Hier kannst du ihn lesen.

Und das Schönste: die Antworten auf meine Einladung zur Blogparade

Eine liebe Freundin hat sich in einem ausführlichen Kommentar ganz offen gezeigt. Es ist so heilsam, sich in seiner Wahrheit zu zeigen.
Dr. Martina Riedel hat einen sehr anschaulichen Artikel geschrieben, wo viele altagsnahe Beispiele beschrieben sind. Hier kannst du ihn lesen.
Auch Rani hat wundervolle Ideen in ihrem Artikel beschrieben. Sehr anschaulich finde ich: den Landeplatz für meine Aussage/Grenze. Hier findest du Ranis Artikel.

Wenn du selbst Lust hast mitzumachen: Es ist nie zu spät, deinen eigenen Grenzen-Moment zu teilen. Bis zum 2.8.26 kannst du deinen Beitrag verlinken. Hier geht’s zur Blogparade.

Das Ende der Mitgliedschaft in der „The Content Society“ – und die kleine Vera

Ein Jahr lang war ich Teil der „TCS – The Content Society“ von Judith Peters, habe mit einer wunderbaren Gruppe zusammen gebloggt, mich Schritt für Schritt aus meiner Komfortzone herausbewegt. Im Juni ist dieses Jahr zu Ende gegangen – und ich kann es mir gerade nicht leisten, zu verlängern. Das macht mich sehr traurig. Und es fordert mich gleichzeitig heraus, das, was ich gelernt habe, jetzt ganz allein weiterzutragen.

Grafik: Meilenstein 52 veröffentlichte Blogartikel am 19.5.2026
Es war toll bei euch, danke für dieses lehrreiche Jahr in der TCS.

In dem Moment, als ich das aussprach, ist etwas in mir umgeschaltet. Meine Stimme wurde eine andere – die der kleinen Vera, die sich verlassen fühlt, allein gelassen, ohne dass jemand für sie da ist. Ein sehr altes Muster: Wenn Verlassenheit droht, schneide ich mich lieber selbst ab, bevor ich noch einmal verlassen werde. Das habe ich früher schon einmal getan, mit einem anderen Coaching-Programm, dessen Inhalte seitdem für mich unzugänglich blieben – nicht technisch, sondern weil ich mich innerlich davon losgesagt hatte. Und ich habe gespürt, wie genau dieser Automatismus jetzt wieder anspringen wollte: aufhören zu bloggen, die Internetseite einschlafen lassen, mich vom Schreiben abschneiden – von etwas, das ich wirklich liebe.

Ich habe mir auch ehrlich eingestanden: Ich habe in letzter Zeit zu wenig geschrieben. Das hat mit dazu beigetragen, dass sich meine eigene Stimme kleiner anfühlte, als sie ist. Diese Erkenntnis nehme ich ernst – nicht als Selbstvorwurf, sondern als Information.

Am Ende dieses Prozesses stand keine schnelle Lösung. Aber eine Entscheidung: Ich schneide mich diesmal nicht ab. Ich bleibe verbunden – mit dem Schreiben, mit meiner Internetseite, mit mir selbst. Mit dem, was mein Herz zum Singen bringt. Nicht, weil das Gefühl der Verlassenheit falsch wäre. Sondern weil ich es diesmal halten kann, ohne davonzulaufen.

Ehre. Nähre. Heile. – ein neues Freebie entsteht

Aus alledem heraus – aus dem neuen Claim „Befreit leben – verbunden & genährt sein“ – ist im Juni etwas ganz Konkretes entstanden: mein Ess-Check „Ehre. Nähre. Heile.“. Ein erster, kostenloser Schritt für Frauen, die spüren, dass es tiefer geht als bei der nächsten Diät.

Titelbild des kostenlosen Ess-Checks "Ehre. Nähre. Heile."
Der Ess-Check. Ehre. Nähre. Heile. Weil Essen in der Tiefe mit Emotionen verbunden ist – besonders, wenn es im Übermaß geschieht.

Und wie das bei mir oft ist: Die Geburt eines neuen Angebots kam nicht ganz ohne alten Antreiber. An einem Tag habe ich rund zehn Stunden am Stück daran gearbeitet – mit drei klaren, spürbaren Impulsen aufzuhören, die ich alle drei ignoriert habe. Kein Spaziergang, kein Aufräumen, stattdessen um Mitternacht endlich ins Bett. Ich habe den Impuls wahrgenommen. Und bin trotzdem darüber hinweggegangen.

Das ist kein Vorwurf an mich selbst, sondern eine ehrliche Beobachtung: Das volle Tun und das tiefe Genießen dürfen beide da sein – daran arbeite ich noch, in meinem eigenen Rhythmus. Das Freebie ist trotzdem geworden, was es werden sollte: ein erster, echter Schritt zurück zu sich selbst. Genau das, was ich anderen Frauen anbieten möchte – und genau das, was ich an diesem Tag selbst noch üben durfte.

Neugierig geworden? Den „Ess-Check. Ehre. Nähre. Heile.“ findest du hier.

Was ich im Juni 2026 gebloggt habe

Was sonst noch los war im Juni 2026

  • Freunde aus der Schweiz, Manuela und Toni, haben in der Nähe gezeltet – wir sind zusammen durch die Starzlachklamm gewandert und haben einen Ausflug zum Wasserfall in Niedersonthofen gemacht. Wundervoll.

Hier siehst du den Ausflug zum Wasserfall und wir sind barfuss gewandert – das ist so wohltuend.

Hier sind wir in der Starzlachklamm, Manuela und Toni barfuss – ich (noch) nicht 😎

  • Peter, mein bester Freund seit fast dreißig Jahren, war eine ganze Woche zu Besuch. Mit ihm fühle ich mich immer getragen, gehalten, genährt – die Zeit mit ihm verfliegt wie im Flug. Er hat mir geholfen, meine Bude auszumisten. Yeah 💪

Peter und Vera vor der Hütte, am Pavillion über Rettenberg mit Ausblick auf die Berg. Unsere Spezial-Käse-Spätzle und der Abendhimmel über Humbach – ich liebe Wolkenhimmel. Peter wieder zu Hause – Danke, lieber Peter – für alles❣️

  • Ich habe ein Buchweizen Brot gebacken, aus gekeimten, fermentierten Buchweizen – so lecker.
Selbstgebackenes Brot aus gekeimtem, fermentiertem Buchweizen
So leckeres Buchweizenbrot. Durch das Fermentieren wird der Teig schön locker und das Brot geht auf.
  • Meine von Wespen gereinigte und gebraucht gekaufte Liege, konnte ich aktivieren und als Schreibtisch auf der Terrasse umfunktionieren. Wespen bleiben – Gott sei dank – nur ein Jahr, das Nest von letztem Jahr war jetzt verlassen. Sie reinigen netterweise negative Energien aus. Danke, liebe Wespen.
Verlassenes Wespennest in einer gebraucht gekauften Liege
  • Meine Ernährung ist frei von Industriezucker und doch ist der Genuss mit dabei.
Veras liebste Süßigkeit: Makri-Schokolade mit Datteln, zuckerfrei
Meine liebste Süßigkeit: Makri Schokolade 80% und Datteln noch extra. Die Kombi macht es süßer und die Aromenexplosion im Mund bleibt durch den hohen Kakaoanteil. Die Makri-Schokolade hat nur 2 Zutaten und ist komplett ohne Industriezucker.

Ausblick auf den Juli 2026

Der Juli bringt Veränderungen, die noch ihre eigene Geschichte brauchen – die erzähle ich im nächsten Rückblick, wenn sie sich mehr gesetzt haben. Was ich aus dem Juni mitnehme, trägt mich schon jetzt: dass ich mich nicht abschneiden muss, wenn eine Stütze wegfällt. Dass meine Hände heilen dürfen, um wieder frei zu greifen. Dass ich Fürsorge annehmen darf, ohne mich zu verlieren. Und dass ich mir selbst geben kann, was ich mir gewünscht habe.

Licht, Liebe und Segen,
deine Vera 💞💫✨😇

Wenn dich bewegt, was du hier gelesen hast – schreib mir gerne.

Befreit leben - verbunden & genährt sein. Energetische Heilung. EhrNährung. Echt Wirksam. Viele Frauen haben bereits unzählige Wege ausprobiert und wissen längst, was „gesund" ist. Und dennoch bleiben innere Unruhe, emotionale Essmuster oder das Gefühl, sich selbst immer wieder zu verlieren. Ich glaube nicht, dass der Körper das Problem ist – er trägt für dich, was dein Herz noch nicht fühlen kann. In meiner Arbeit verbinde ich energetische Heilung, EhrNährung und echte Wirkung im Nervensystem, damit du dich wieder fühlst, dir selbst näherkommst – und aus echter Verbindung heraus innerlich frei wirst. Ehre dich und deinen Körper. EhrNährung beginnt innen. Mit dir. Erfahre hier mehr über mein Angebot.

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