12. Februar 2026 in 12 Bildern – ein Tag in Thailand – heiß.

Veröffentlicht am Kategorisiert als Rückblicke 2 Kommentare zu 12. Februar 2026 in 12 Bildern – ein Tag in Thailand – heiß.

Die letzten 2,5 Wochen von 88 Tagen Thailand sind angebrochen. Es fühlt sich deutlich heißer an als noch vor 3 Wochen, obwohl es nur 1-2 Grad Celsius mehr sind. Die Hitze ist spürbar intensiver, der Schweiß fließt in feinen Tropfen über die Haut. Ich persönlich mag dieses Schwitzen sehr. Es fühlt sich reinigend an, klärend, fast wie ein tägliches Ritual.

Ab dem 3. März bin ich wieder im Allgäu. Dann tausche ich tropische Hitze gegen Saunaaufgüsse – Schwitzen bleibt also Teil meines Lebens.

Mein Jahresmotto 2026 lautet: „Befreit leben und mein Leben genießen.“ Und genau das tue ich hier – bewusst, Schritt für Schritt. Den heutigen Tag verbringe ich mit Barbara, einer warmherzigen Kanadierin. Wir wohnen in derselben Bungalow-Anlage und laufen am Vormittag gemeinsam über den Strand Richtung „Village“.

Kurz vor dem Village halte ich inne, hier beginnt die Straße am Strand, jetzt nur noch ein Stück die Straße entlang. Von dort können wir ein Tuktuk-Taxi nehmen.
Kurz vor dem Village halte ich inne, hier beginnt die Straße am Strand, jetzt nur noch ein Stück die Straße entlang. Von dort können wir ein Tuktuk-Taxi nehmen.
Tuktuk-Taxi - unsere Fahrerin kämpft sich tapfer den Hügel hinauf. Zu zweit hinten drin schafft es das Gefährt gerade so. Sechs Personen hätten Platz – doch ich vermute, dann wären wir den Berg zu Fuß hochgelaufen. Ab hier geht es zu Fuss weiter.
Tuktuk-Taxi – unsere Fahrerin kämpft sich tapfer den Hügel hinauf. Zu zweit hinten drin schafft es das Gefährt gerade so. Sechs Personen hätten Platz – doch ich vermute, dann wären wir den Berg zu Fuß hochgelaufen. Ab hier geht es zu Fuss weiter.
Der Weg führt durch üppige Natur. Es ist still, nur das Zirpen der Insekten begleitet uns. Diese Wege liebe ich – sie fühlen sich ursprünglich und lebendig an - einfach zauberhaft.
Der Weg führt durch üppige Natur. Es ist still, nur das Zirpen der Insekten begleitet uns. Diese Wege liebe ich – sie fühlen sich ursprünglich und lebendig an – einfach zauberhaft.
Die Palmen sehen hier anders aus als ich es gewohnt bin. Das vertrocknete Gestrüpp hängt noch an den Stämmen – ein wilder, ungefilterter Anblick.
Die Palmen sehen hier anders aus als ich es gewohnt bin. Das vertrocknete Gestrüpp hängt noch an den Stämmen – ein wilder, ungefilterter Anblick.
Am Wegesrand blühen wilde Lilien, und sogar Frangipani entdecken wir. Ihr Duft ist weich, süß und kaum in Worte zu fassen.
Am Wegesrand blühen wilde Lilien, und sogar Frangipani entdecken wir. Ihr Duft ist weich, süß und kaum in Worte zu fassen.
Am Strand angekommen, Barbara im Hintergrund. Die Insel soll bei Ebbe zu Fuß zu erreichen sein. Heute klappt es nicht ganz. Wir waten ungefähr 1/3 des Weges, haben ein bisschen im Wasser geplanscht und geschnackt und suchen bald darauf den Schatten. Die Sonne meint es ernst.
Am Strand angekommen, Barbara im Hintergrund. Die Insel soll bei Ebbe zu Fuß zu erreichen sein. Heute klappt es nicht ganz. Wir waten ungefähr 1/3 des Weges, haben ein bisschen im Wasser geplanscht und geschnackt und suchen bald darauf den Schatten. Die Sonne meint es ernst.
Aus einer anderen Perspektive wirkt der Strand noch weiter, noch stiller.
Aus einer anderen Perspektive wirkt der Strand noch weiter, noch stiller.
Auf dem Weg zum Pier kommen wir an einem zauberhaft natürlichen Geisterhäuschen vorbei. Es wirkt wie ein Postkartenmotiv und erinnert mich daran, wie selbstverständlich Spiritualität hier in den Alltag eingebunden ist.
Auf dem Weg zum Pier kommen wir an einem zauberhaft natürlichen Geisterhäuschen vorbei. Es wirkt wie ein Postkartenmotiv und erinnert mich daran, wie selbstverständlich Spiritualität hier in den Alltag eingebunden ist.
Ein Moment trifft mich jedoch ins Herz. Krebs liegen dicht gedrängt mit zusammengebundenen Scheren, der Fisch ist nicht einmal vollständig mit Wasser bedeckt. Wenn ich so etwas sehe, weiß ich wieder, warum ich keine Tiere esse.
Ein Moment trifft mich jedoch ins Herz. Krebs liegen dicht gedrängt mit zusammengebundenen Scheren, der Fisch ist nicht einmal vollständig mit Wasser bedeckt. Wenn ich so etwas sehe, weiß ich wieder, warum ich keine Tiere esse.
Von Sonnenuntergängen kann ich gar nicht genug bekommen. Und mit Wolken sind sie noch einzigartiger. Dieses Wolkenbild ist ein Unikat - so wird es nie wieder zu sehen sein.
Von Sonnenuntergängen kann ich gar nicht genug bekommen. Und mit Wolken sind sie noch einzigartiger. Dieses Wolkenbild ist ein Unikat – so wird es nie wieder zu sehen sein.
Wunderschöner Sonnenuntergang durch die Palmen - hier ohne Gestrüpp. Abends sitze ich vor dem Bungalow, die Luft noch warm, der Tag klingt langsam aus. Ich spüre Dankbarkeit. Für diese Zeit. Für diese Freiheit. Für dieses einfache Sein.
Abends sitze ich vor dem Bungalow, die Luft noch warm, der Tag klingt langsam aus. Ich spüre Dankbarkeit. Für diese Zeit. Für diese Freiheit. Für dieses einfache Sein.
Vera sitzt vor dem Bungalow. "Ich genieße es sehr - danke für einen weiteren Tag im Paradies - bewusst gelebt."
Ich genieße es sehr – danke für einen weiteren Tag im Paradies – bewusst gelebt.

Ich danke dir, dass du diesen Tag mit mir verbringst.
Licht, Liebe und Segen für dich,
deine Vera 💞

Vera Wollenweber

Befreit leben – Tiefe in Leichtigkeit. Mediale Heilung, Selbstwirksamkeit und aktive Energiearbeit für wahre innere Freiheit - für Frauen. In meinen 53 Lebensjahren habe ich erfahren, wie heilsam es ist, sich von alten Mustern und inneren Gefängnissen ganzheitlich zu befreien. So ist mein Jahresprogramm 
„Befreit leben - Tiefe in Leichtigkeit“ entstanden. Heute begleite ich Frauen, wie dich, die sich danach sehnen, sich wieder zu fühlen und ihre eigene Kraft zu spüren. Um selbstwirksam die Liebe zu SEIN, die sie in Wahrheit sind.
 Meine energetische und medial geführte Arbeit unterstützt dich dabei, Selbstliebe zu entwickeln, innere Wirksamkeit zu erfahren, in deine innere Freiheit zu gehen und das Leben wieder mit Leichtigkeit und Freude zu genießen. Erfahre hier mehr über mein Angebot.

2 Kommentare

  1. Hey Vera
    Danke das du diese wundervollen Eindrücke mit mir geteilt hast.
    Genieße die letzten 2,5 Wochen.
    Fühl dich liebevoll umarmt.

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