Vielleicht hast du schon von Energieheilung gehört. Und vielleicht fragst du dich: Was passiert da eigentlich wirklich? Ist das etwas für mich? Was erwartet mich?
Das sind gute Fragen. Und ich möchte sie ehrlich beantworten – nicht mit schönen Begriffen, sondern mit dem, was ich wirklich tue. Was ich wirklich erlebe. Und was Menschen wirklich mitnehmen.
Seit fast einem Jahr halte ich jeden Montag eine Heilsession ab. Dazu kommen Einzelsessions – mit Frauen und Männern, die sich auf einen tieferen Prozess einlassen wollen. Und regelmäßige Zirkel mit Heilerinnen-Kolleginnen, in denen wir uns gegenseitig begleiten und lesen.
Jede Session ist anders. Was kommt, kommt aus dem Geistigen. Es überrascht mich jedes Mal neu. Und genau das macht diese Arbeit so lebendig.
Es gibt kein festes Programm.
Das Erste, was ich dir sagen möchte: Eine Energieheilung ist keine Technik, die ich nach Schema F anwende. Wenn jemand zu mir kommt, frage ich innerlich: Was braucht diese Person heute? Ich öffne den Raum, verbinde mich von Herz zu Herz – und dann kommt, was kommt.
Manchmal ist das eine geführte Reise durch das Energiesystem. Manchmal meldet sich ein geistiger Kontakt. Manchmal ist es ein kleines Kind, das in einer Ecke sitzt und weint. Manchmal ist es ein körperlicher Schmerz, der eine Geschichte trägt – und ich sehe Flammen an verschiedenen Stellen im Körper, die zeigen, wo sich Unruhe festgesetzt hat. Manchmal ist es eine Ahnenthematik, die schon über Generationen mitgetragen wird.
Ich kann dir vorher nicht sagen, was auf dich wartet. Das ist keine Unsicherheit – das ist das Wesen dieser Arbeit.

Vier echte Momente aus meinen Sessions
Ich möchte dir vier Momente zeigen, die zeigen, wie verschieden Heilung aussehen kann.
Die Energiereise durch die Chakren
In meinen Montags-Sessions führe ich Frauen durch ihr gesamtes Energiesystem. Vom Basischakra – dem Ort von Sicherheit und Urvertrauen – über den Solarplexus, das Herz, Hals, Stirn und Krone manchmal auch in die Auraschichten hinein.
Ein Moment, den ich spreche, klingt so:
„Bring deinen Lebensatem nun in den Solarplexus. Und erlaube dir, dich zurückzulehnen. Der Kampf ist vorbei. Das Sein weitet sich aus. Deine Sonne beginnt zu strahlen und zu leuchten, goldgelb. Und die liebende Macht findet sich ein – in Erlaubnis.“
Erlaubnis. Das ist oft das Tiefgreifendste, was in einer Session passiert. Die Erlaubnis, nicht zu kämpfen. Nicht zu leisten. Einfach zu sein.

Ein Kontakt, der niemanden erwartet hatte
In einer Einzelsession meldete sich etwas an meiner linken Seite – dort, wo sich üblicherweise jenseitige Kontakte zeigen. Diesmal war es die Seele eines Sohnes, der noch lebt und den Kontakt zu seiner Mutter abgebrochen hatte.
Er zeigte mir ein Bild: Ein kleiner Junge, der in einem Kinderzimmer auf dem Boden sitzt, die Arme um die angezogenen Knie geschlungen – und weint. Er fühlt sich vollkommen allein. Dann ein zweites Bild: Egal, wer auf ihn zugeht, der Abstand scheint immer größer zu werden. Als wäre er nicht erreichbar.
Seine Botschaft an die Mutter: „Ich habe das mitgebracht. Das liegt nicht an dir.“
Die Mutter weinte. Ich auch.
Das ist Seelenarbeit. Sie ist nicht planbar. Sie kommt, wenn sie kommt.
Was sich im Körper festgehalten hat
In einer anderen Session arbeitete ich mit einem Mann, der eine tiefe Erschöpfung mit sich trug – das Gefühl, immer zu kämpfen, nie wirklich anzukommen.
Wir stießen auf einen Anteil, der ganz früh resigniert hatte. Der aufgehört hatte zu rufen, weil niemand kam. Als ich fragte, in welchem Lebensalter dieser Anteil entstanden war, kam die Antwort: das erste Lebensjahr. Ein Säugling in Embryohaltung, zusammengekrümmt, voller Überlebensangst.
Am Ende der Session – nach Anerkennen, Fühlen, Vergeben – sagte er leise:
„Er ist gerade in mich reingekommen. In mich eingezogen.“
Er hatte diesen verlorenen Anteil zu sich zurückgeholt. Nach Jahrzehnten.
Was sich durch Generationen zieht
Im Zirkel mit Heilerinnen-Kolleginnen arbeiten wir füreinander – und dabei wird oft sichtbar, was weit über das individuelle Leben hinausgeht.
In einer Session zeigte sich bei einer Teilnehmerin eine Traurigkeit, die nicht nur ihr gehörte. Sie hatte die Emotion ihrer Mutter übernommen – und deren Mutter hatte sie von ihrer Mutter übernommen. Eine Kette über Generationen. Frauen, die sich nicht spüren konnten. Und wenn sie es konnten, tat es so weh, dass sie sofort wieder zumachten.
Wir schickten Liebe in diese Ahnenlinie hinein. Pink. Dann Grün. Engelsenergien kamen dazu. Die Stellen in der Linie begannen, sich zu öffnen – Stück für Stück.
Was ich in diesem Moment spürte: Das ist nicht nur Heilung für eine Person. Das ist Heilung, die durch die Zeit wirkt.
Was passiert energetisch?
In meinen Sessions arbeite ich mit dem Energiesystem des Menschen – den Chakren, den Auraschichten, dem Zentralkanal, in der Verbindung zu Mutter Erde und Vater Kosmos.
Dein Basischakra ist der Ort, an dem Sicherheit und Urvertrauen gespeichert sind – oder eben nicht. Wenn du chronisch das Gefühl hast, keinen Halt zu haben, nirgends wirklich anzukommen, spürt sich das auch dort an.
Dein Solarplexus ist dein Kraftzentrum. Deine innere Sonne. Wenn er erschöpft ist – durch jahrelanges Funktionieren, Kämpfen, Geben ohne Empfangen – fühlst du das als Leere, als Antriebslosigkeit, als stilles Vergessen, wer du eigentlich bist.
Das Herzchakra verbindet alles: dein physisches Herz, dein energetisches Herz, dein multidimensionales Herz. Es ist ein Ort, von dem aus Heilung sich ausdehnt – in den Körper, in die Aura, in die Beziehungen, in die Zeit.

Was ich in einer Session tue: Ich leite dich geführt an und begleite dich in die Verbindung zwischen diesen Zentren. Energien, die sich festgehalten haben – alte Muster, unterdrückte Emotionen, Glaubenssätze, manchmal auch Belastungen aus anderen Zeiten und Generationen – werden sichtbar gemacht und dürfen sich lösen. Nicht durch Analyse. Nicht durch Willenskraft. Sondern durch Anerkennen und durch die Liebe, die du in Wahrheit bist.
Was ich nicht tue
Ich heile dich nicht.
Ich öffne den Raum, halte die Verbindung, bringe, was kommt. Aber die eigentliche Heilung tust du. Dein System weiß, was es braucht. Meine Aufgabe ist es, die Bedingungen zu schaffen, unter denen es sich zeigen kann. Und dich immer wieder einzuladen, dir selbst zu vertrauen.
Manchmal sage ich Dinge, die ich selbst nicht erwartet habe. Das ist kein Kunstgriff – das ist das Wesen dieser Arbeit. Was ich im Geistigen empfange, spreche ich aus. Was sich in deinem Feld zeigt, benenne ich. Und sehr oft stimmt es mit dem überein, was du tief in dir bereits weißt, fühlst und spürst – aber noch nicht ausgesprochen hast.
Was im Zirkel passiert – wenn Heilen auf beiden Seiten wirkt
Eine besondere Form meiner Arbeit sind die Zirkel mit Heilerinnen-Kolleginnen. Hier geben und empfangen wir beide. Und dabei entsteht etwas, das ich immer wieder erlebe: Was eine Person heilt, heilt gleichzeitig viele.
In einem dieser Zirkel arbeiteten wir an einer Frau, die sich von den Energien ihrer Umgebung überwältigt fühlte – fremde Schwere, die sich anfühlte wie ihre eigene. Als wir in die Tiefe gingen, zeigte sich: Es war nicht nur ihr Thema. Es war mit Untergängen alter Zeitlinien verknüpft. Mit einer Lehre, die tief in ihrem System saß.
Und als die Arbeit getan war – als die Energien flossen und Ruhe einkehrte – sagte eine von uns: „Das haben wir jetzt nicht nur für uns drei gemacht. Das hat das Kollektiv mitbekommen.“
Das ist der Zirkel. Geben und Empfangen fallen zusammen.
Was du danach spürst
Manche Menschen spüren sofort eine Veränderung. Leichtigkeit. Wärme. Eine Stille, die sie lange nicht kannten. Andere brauchen Tage, bis sie merken, dass sich etwas verschoben hat. Der Körper integriert in seinem eigenen Tempo – manchmal kommen noch Tage später Emotionen hoch, Erkenntnisse, Bilder. Das ist kein Fehler. Das ist der Prozess.
Nach jeder Session empfehle ich: Schreib auf, was du gespürt hast. Male es. Sprich es in eine Sprachnachricht. Damit das Feine in verdichteter Form in den Außenraum kommt – und das Gespürte fühlbarer mit in den Alltag genommen werden kann.

Für wen ist Energieheilung?
Für Menschen, die spüren, dass da mehr ist. Mehr als das, was Gespräche, Ratgeber oder klassische Therapie bisher bewirkt haben. Für Menschen, die müde sind vom Suchen – und bereit sind, zu empfangen. Du musst nicht an Chakren glauben. Du musst nicht spirituell vorgebildet sein. Du musst nicht wissen, was dich erwartet. Du musst nur bereit sein, dich für eine Stunde hinzusetzen, zu atmen – und offen zu sein für das, was kommt.
Das reicht.
Und wenn du immer noch skeptisch bist?
Gut. Das bedeutet, dass du ehrlich bist mit dir selbst.
Komm gerne einmal in eine montägliche Heilsession. Nicht, weil du überzeugt sein musst – sondern weil dein Körper es wissen wird. Nicht dein Kopf. Dein Körper. Dieses wundervolle, feine Instrument weiß stets, was du für deinen nächsten Schritt brauchst.
Und danach darfst du selbst entscheiden, was es war.
Ich biete Einzelsessions für Frauen und Männer an sowie eine wöchentliche Montags-Heilsession, die seit fast einem Jahr Bestand hat. Du bist willkommen.
Licht, Liebe und Segen,
deine Vera 💞💫✨😇
- Was passiert in einer Energieheilung – ein ehrlicher Einblick - 20. Mai 2026
- Monatsrückblick März 2026 - 20. Mai 2026
- Monatsrückblick Februar 2026 - 20. Mai 2026
