12. Januar 2026 in 12 Bildern – ein Tag in Thailand

Veröffentlicht am Kategorisiert als Rückblicke 2 Kommentare zu 12. Januar 2026 in 12 Bildern – ein Tag in Thailand

Thailand – ich liebe dieses wunderschöne Land. Die freundlichen Menschen, die unfassbar leckeren Früchte und das tropische Klima, schenken mir einen Ort, an dem mein Körper sich entspannen und regenerieren kann.

Mein Online-Unternehmen von hier aus aufzubauen, war eine der besten Entscheidungen, die ich im Jahr 2025 getroffen habe – mehr dazu erfährst du hier. Der Alltag hier ist einfach: Ich muss nicht kochen, putzen, waschen, einkaufen. Diese Entlastung wirkt tief. Und ich bin es mir wert, mich verwöhnen zu lassen, wow. So wohltuend nach den letzten 2 echt krass intensiven Jahren der inneren Arbeit und Selbstheilung. Hier darf sich etwas setzen.

Vera Wollenweber am Strand auf Ko Phayam Thailand – Selfie morgens auf dem Weg ins Büro, 12. Januar 2026
Früh am Morgen auf dem Weg ins „Büro“. Qi Gong, schwimmen und Körperpflege habe ich bereits hinter mir. Ich liebe den frühen Morgen.
Vera Wollenweber arbeitet im Open-Air-Büro auf Ko Phayam Thailand – Selfie mit Laptop unter Strohdach, 12. Januar 2026
Baan Suan Kayoo Bungalow, hier habe ich meinen Arbeitsplatz eingerichtet mit Stromanschluss und echt leckerem Essen. Ich fühle mich hier sehr verwöhnt und ich genieße es.
Vera Wollenweber in der Hängematte unter Palmen auf Ko Phayam Thailand – Mittagspause zum Lesen, 12. Januar 2026
Pause und lesen in der Hängematte. Im Bikini in der Hängematte im Halbschatten. Sonnencreme habe ich zwar dabei, verwende sie jedoch nicht. Mein Körper will sie nicht haben. Kokosöl hat einen natürlichen Schutzfaktor, das reicht mir, wie gesagt: Halbschatten.
Vera Wollenweber kauft veganes Eis am Strand von Ko Phayam Thailand beim lokalen Eisverkäufer, 12. Januar 2026
Einmal am Tag kommt der Eismann vorbei, ja direkt an meinem Bungalow.
Er hat veganes Kokos-, Schoko-, oder Sweet Potatoe-Eis mit Topping. Sehr lecker.
Blick auf den Strand von Ko Phayam Thailand mit Palmen und Bungalow – während der wöchentlichen Blogempfehlung mit Judith, 12. Januar 2026
Die wöchentliche, unverbindliche Blogempfehlung von Judith Peters, stets sehr inspirierend und voller Herzenswärme. Daher kommt die Idee 12 von 12 – am 12. eines Monats mit 12 Bildern den Tag beschreiben.
Video-Call mit Toni – Vera Wollenweber bekommt Unterstützung beim Lösen eines technischen Knotens im System, 12. Januar 2026
Eine kleine Trigger-Wolke befand sich in meinem Kopf. Eine Miniheilsession, die ich empfangen durfte, hat mir Klarheit gebracht. Danke, lieber Toni.
Vera Wollenweber geklärt und aufgeräumt am Strand von Ko Phayam Thailand – auf dem Weg zum Abendessen bei Rut 66, 12. Januar 2026
Die dunkle Wolke um meinen Kopf herum ist sichtbar aufgelöst.
Ich bin wieder in meiner eigenen Energie, Kraft und Ausrichtung.
Magischer Sonnenuntergang am Long Beach auf Ko Phayam Thailand – Abend am 12. Januar 2026
Einer von vielen wunderschönen Sonnenuntergängen. Die Zeit, wenn die Sonne das Meer berührt bis sie darin verschwindet, beträgt 2,5 Minuten. Zu der Zeit sind viele Leute am Strand, spielend, laut, leise, meditieren, laufend.
Spielende Kinder am Strand von Ko Phayam Thailand beim Sonnenuntergang am Long Beach, 12. Januar 2026
Spielende Kinder zum Sunset am Strand. Da ist am Long Beach stets am meisten los.
Vera Wollenweber beim Abendessen im Restaurant Rut 66 auf Ko Phayam Thailand – vegane Thai-Küche, 12. Januar 2026
Abendessen bei „Rut 66“, vor 7 Jahren war Rut´s „Dream Cuisin“ noch am Strand. Jetzt sind sie in der Parallelstraße zum Strand. Das ganze Team kocht sehr lecker und sie haben die besten jungen Kokosnüsse überhaupt. Die jungen Kokosnüsse sind grün und haben die meisten Nährstoffe noch im Kokoswasser und deshalb dünnes, glibberiges Fruchtfleisch.
Vera Wollenweber an der Hauptkreuzung von Ko Phayam Thailand bei Nacht – Mopeds und Tuktuks im Hintergrund, 12. Januar 2026
Das ist die Hauptkreuzung – quasi der ganze Ort. Mopeds (viele) und Tuktuks (wenige). Abends sitzen oft Leute vor dem Minimarkt, trinken Bier und beobachten das Treiben.
Vera Wollenweber schlafbereit in ihrem Bungalow auf Ko Phayam Thailand – müde nach einem schönen Tag und freut sich aufs Lesen, 12. Januar 2026
Nachtbereit in meinem Bungalow, ich freue mich aufs Lesen und gehe früh Schlafen.

Wieder ein wunderbarer Tag in meinem persönlichen Inselparadies. Danke Ko Phayam. Ich danke den leckeren Früchten, den Pflanzen und Tieren und allen Menschen, die hier für uns da sind.

Ich danke dir, dass du diesen Tag mit mir verbringst.
Licht, Liebe und Segen für dich,
deine Vera 💞

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Vera Wollenweber

Befreit leben - verbunden & genährt sein. Energetische Heilung. EhrNährung. Echt Wirksam. Viele Frauen haben bereits unzählige Wege ausprobiert und wissen längst, was „gesund" ist. Und dennoch bleiben innere Unruhe, emotionale Essmuster oder das Gefühl, sich selbst immer wieder zu verlieren. Ich glaube nicht, dass der Körper das Problem ist – er trägt für dich, was dein Herz noch nicht fühlen kann. In meiner Arbeit verbinde ich energetische Heilung, EhrNährung und echte Wirkung im Nervensystem, damit du dich wieder fühlst, dir selbst näherkommst – und aus echter Verbindung heraus innerlich frei wirst. Ehre dich und deinen Körper. EhrNährung beginnt innen. Mit dir. Erfahre hier mehr über mein Angebot.

2 Kommentare

  1. Liebe Vera,
    es ist so schön, deinen Alltag in Thailand mitzuerleben! Ich würde auch gern eine Zeit dort verbringen. Mich interessiert, ob ich mich dort ähnlich wohlfühlen könnte wie auf Bali. Auf Bali hat mich die Fülle an köstlichen Früchten beeindruckt, ebenso die üppige Pflanzenwelt und die faszinierende Kultur. Übrigens war ich bereits einmal in Thailand, allerdings nur als Zwischenstopp auf dem Weg nach Neuseeland. Leider.
    Alles Gute wünscht
    Katrin

    1. Liebe Katrin,
      vielen Dank für dein Feedback. Ich kann es sehr empfehlen, Zeit in Thailand zu verbringen. Was du auf Bali erlebt hast, ist Thailand ähnlich, halt auf seine eigene Art und Weise. Ich liebe die tropischen, reifen Früchte. Wenn man einmal an der Staude ausgereifte Bananen gegessen hat, sind die deutschen Supermarktbananen nicht mehr zu ertragen. Die Kultur ist auch ähnlich. Ich denke, es würde dir hier bestimmt gefallen.
      Ich bin noch bis Anfang März hier, komm gerne vorbei.
      Liebe Grüße Vera

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