Mein Motto für 2026: Befreit leben und mein Leben genießen.

Veröffentlicht am Kategorisiert als Persönliches Keine Kommentare zu Mein Motto für 2026: Befreit leben und mein Leben genießen.

Mein Motto 2026: Befreit leben und mein Leben genießen. Über Selbstsabotage, echten Genuss, Verkörperung und gelebte Freiheit.

Befreit leben – wenn Tiefe leicht wird. Das ist die Essenz meines Unternehmens und ist aus meinem eigenen Weg entstanden. Hier fließt alles zusammen, womit ich mich mein Leben lang beschäftige. Ganz bewusst wählte ich das „Befreit leben“, denn Freiheit ist einer meiner wichtigsten Werte.

2025 war für mich das Jahr der Befreiung. Die logische Folge ist, dass ich das, was ich in mir befreit habe, jetzt in vollen Zügen genieße.

Und ganz ehrlich:
Es ist ja nicht so, dass ich jetzt „fertig“ bin und alles ist tutti. Ich bin weiterhin auf dem Weg und das Leben fließt in Wellen oder Spiralen auf und ab, hin und her, vor und zurück.
Den neuen Umgang zu finden und es zu genießen, genau das ist mein Weg für 2026. Wie ich dieses Motto 2026 mit Leben füllen werde, beschreibe ich hier.

Dieses Motto bedeutet für mich 3 Dinge:

Mentale Selbstsabotage sofort beenden.

Die mentale Selbstsabotage wird oft Mindfuck genannt. Gemeint sind Gedanken in Dauerschleife, innere Zerrissenheit und Überdenken statt Fühlen. Es ist ein Schutzmechanismus, der uns davor bewahren will, schmerzhafte Gefühle zu fühlen und Emotionen da sein zu lassen.

Ich kenne ihn nur allzu gut.

Als wir diesen Mechanismus lernen mussten, waren wir traumatisch überflutet von schmerzhaften Emotionen, Isolation und Alleingelassenwerden. Und das muss gar nichts Hochdramatisches aus der Erwachsenenperspektive sein. Es kann einfach ein 5-Minuten-als Säugling-zu-lange-nicht-gehört-worden oder ein Mama-war-3-Tage-weg sein.

Der innere Gedankenfilm …

… kann zum Beispiel so klingen:

  • Hab ich das richtig gemacht?
  • Oh nein, der/die mag mich nicht.
  • Hätte ich es doch anders gesagt!
  • Wie hätte ich es besser machen können?
  • Warum verhält der/die sich jetzt so?

Diese Form des Selbstgespräches ist hochgradig schädlich. Wir werten uns ab, ziehen uns runter und sabotieren uns selbst. Und genau das hält uns davon ab, ein schönes Leben zu leben.

Denn es zählt nur der Augenblick, der jetzige Moment. Und genau hier haben wir die Wahl, etwas anders zu machen.

Den Verstand an den richtigen Platz stellen.

Wir räumen dem Verstand einen viel zu großen Platz ein. Gerade wir im westlichen stark kopfgesteuerten Kulturraum. Der Verstand hat jedoch maximal einen Anteil von 5–10 % an unserem gesamten Sein.

Wie kann das gehen? Ich meine es wörtlich: Stelle den Verstand an seinen richtigen Platz. Wo auch immer diese Stelle in deinem System ist.

Ich stelle mir vor, dass ich den Verstand aus meinem Kopf raus nehme und hinter mich stelle – auch in Kopfhöhe. Diese Position räume ich ihm ein. Er ist kopfgroß und im Vergleich zu meinem Aurafeld passen die Proportionen.

So lenke ich meine Aufmerksamkeit weg vom Denken und hin zu meine Energie, meinem Feld, meinem Zentrum – je nachdem.

Wichtig:
Jeder hat seine eigenen inneren Bilder, Ideen, Vorstellungen. In welcher Art und Weise es bei dir funktioniert, gilt es herauszufinden, auszuprobieren und zu üben.

Fahrplan, um mentale Selbstsabotage sofort zu beenden:

  1. Setze die Absicht, ab sofort Selbstsabotage zu beenden und sie durch Selbstliebe zu ersetzen.
  2. Erlaube dir, liebevoll mit dir zu sein, und nimm die Macht über deine Gedanken zu dir zurück.
  3. Beobachte dich. Sobald du dich erwischst, sage innerlich (liebevoll oder neutral): „Ach interessant, da ist das Muster wieder.“
  4. Setze den Verstand an deinen für dich richtigen Platz und lenke deine Aufmerksamkeit.

Genuss individuell für meinen Körper.

Interessanterweise erwische ich mich oft dabei, mir Genuss zuzugestehen, der aus dem Kollektiv heraus in mir auftaucht und nicht aus meiner Wahrheit. Was meine ich damit?

Zum Beispiel:

„Ich liebe Kaffee“ – Ist das wirklich meine Wahrheit?

Ich liebe Kaffee – weiß und sehr süß. Wenn ich anfange, zuckergesüßten Cappuchino zu trinken, hat es für mich Suchtpotential und ich lande – ruckzuck – bei 4 oder 5 Stück am Tag.

Was macht Kaffee mit meinem Körper?

  1. Da Kaffee das sympathische Nervensystem anregt, den Körper also wach macht und auf Kampf oder Flucht vorbereitet, wird die Aktivität des Verdauungssystems runtergefahren. Bei mir hat das – bei 4 Cappuccini täglich – eine Gewichtszunahme zur Folge. Blöd.
  1. Meinem Körper fällt es eh schwer, zur Ruhe zu kommen, und zwar aufgrund traumatischer Erfahrungen und der daraus entstandenen Hochsensitivität. Das heißt, mein Körper will eigentlich keinen Kaffee verdauen müssen.

Welche Bedeutung hat Kaffee im Kollektiv?

Kennst du das? Du läufst durch die Stadt und denkst dir:
„Jetzt einen Kaffee.“ – Du kannst diesen Gedanken durch andere ersetzen:
„Jetzt einen Burger.“
„Jetzt diese Tasche/Hose/Kleid.“ …


Finde dich ein in deiner Individualität.

Worauf ich grundsätzlich hinaus will, ist: Frage dich immer wieder:

  • Ist das wirklich meins?
  • Ist das wirklich mein Wunsch?
  • Mein Gefühl? Mein Gedanke?

Du nimmst viel mehr wahr, als dein Verstand bewusst mitbekommt. Wir sind alle mit Hellsinnen ausgestattet. Und dein großes Energiefeld empfängt so viel mehr, als unsere 5 – 10 % Verstand mitbekommt. Wir neigen dazu, Gedanken, Emotionen, Wünsche und Bedürfnisse von anderen wahrzunehmen und denken dann, es sind unsere.

Dein Körper ist dein bester Freund. Er ist immer für dich da. Hält Atmung, Blutkreislauf, die Verdauung aufrecht, ohne dass du etwas tun musst Und: Er sendet dir Signale. Er teilt dir mit, was er haben will und was nicht. Wir haben nur verlernt, darauf zu hören.

Zudem wollen wir dazugehören. Deshalb haben wir ein Ohr stets im kollektiven Feld. Hier sind einige Fragen, die du mitnehmen kannst, um in deiner Individualität zu bleiben.

  • Wie kann ich also mir selbst ein Gefühl von Zugehörigkeit geben, ohne auf Familienfeiern viel mehr zu essen, als mein Körper haben will?
  • Wie kann ich in der Wahrnehmung meiner Bedürfnisse bleiben, wenn mir jemand nachschenken möchte?
  • Wie kann ich nein sagen, ohne andere vor den Kopf zu stoßen?

Ach ja: „Nein“ ist ein ganzer Satz. Und: „Ich bin der wichtigste Mensch in meinem Leben.“

Mich verkörpern, in mir Platz nehmen.

Was bedeutet es, mich zu verkörpern?

Meine Energie in mich einsinken lassen. Mich in meinem Raum halten, weniger im Sinne von festhalten, mehr im Sinne von da-sein-lassen. Fließen lassen, alles, was da ist, fließen lassen. Mit mir selbst im Fluss sein. Und es geht darum, es zu fühlen, zu spüren und wahrzunehmen und zu sein.

Nochmal anders ausgedrückt:
Ich entspanne mich in meinen Körper hinein. Dabei fließt die Spannung aus mir heraus, ich richte mich aus – meine Energie in mir richtet mich auf. Ich bin aus- und aufgerichtet in meinem eigenen Energiefeld.

Die Worte dafür zu finden, wie sich etwas anfühlt, ist nicht so leicht. Denn es geht nicht um Konzepte, sondern um das Fühlen, Spüren, Wahrnehmen, Wissen, Sein und darum, dich selbst zu empfangen.

Vera empfängt die Liebe der Bäume und der Naturwesen - auch Elementarwesen gegannt.
Vera empfängt die Liebe der Bäume und der Naturwesen – auch Elementarwesen gegannt.

Ich kann mich nur verkörpern, wenn ich mich für das Empfangen öffne und empfange.

Der Fahrplan für das Empfangen:

  • Absicht: „Ab sofort empfange ich mit Freude.“
  • Erlaubnis: „Ich erlaube mir, ab sofort mit Freude zu empfangen.“
  • Beobachtung: Nimm dich selbst wahr.
  • Selbstführung: Richte deine Aufmerksamkeit – und damit deine Energie – bewusst aus.

Du willst mich 2026 dabei begleiten, wie ich mein Motto umsetze?

Wenn du Lust hast, mich dabei zu begleiten, wie ich mein Motto „Befreit leben und mein Leben genießen“ im Alltag umsetze, dann melde dich jetzt für meinen Newsletter an.

Vielleicht ist 2026 ja auch dein Jahr –
Befreiung nicht nur zu erreichen, sondern sie wirklich zu genießen.

Und jetzt trinke ich einen Kaffee 😉.

Ich habe festgestellt, dass ich im Winter – bei Kälte – gut auf Kaffee verzichten kann und meinem Nervensystem die Ruhe gönne. Im Sommer brauche ich ab und zu einen Kaffee, in den Tropen sogar eine Cola – mit Zucker. Das macht für mich Sinn, denn ich habe niedrigen Blutdruck und der Zucker bringt das Koffein schnell in die Zellen. Hier findest du die Basis für eine gesunde Ernährung.

Ich trinke sonst keine Softdrinks, übrigens auch keinen Alkohol, bereits seit Oktober 2020. Doch das ist eine andere Geschichte. Für ein anderes Mal.

Vera Wollenweber

Befreit leben – Tiefe in Leichtigkeit. Mediale Heilung, Selbstwirksamkeit und aktive Energiearbeit für wahre innere Freiheit - für Frauen. In meinen 53 Lebensjahren habe ich erfahren, wie heilsam es ist, sich von alten Mustern und inneren Gefängnissen ganzheitlich zu befreien. So ist mein Jahresprogramm 
„Befreit leben - Tiefe in Leichtigkeit“ entstanden. Heute begleite ich Frauen, wie dich, die sich danach sehnen, sich wieder zu fühlen und ihre eigene Kraft zu spüren. Um selbstwirksam die Liebe zu SEIN, die sie in Wahrheit sind.
 Meine energetische und medial geführte Arbeit unterstützt dich dabei, Selbstliebe zu entwickeln, innere Wirksamkeit zu erfahren, in deine innere Freiheit zu gehen und das Leben wieder mit Leichtigkeit und Freude zu genießen. Erfahre hier mehr über mein Angebot.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert